Mit dem Projekt „Wie’s Innviertel schmeckt – gemeinsam wertschöpfen“ (mit Laufzeit von 2019 bis 2021) wurde die Sichtbarkeit der Innviertler Direktvermarkter erreicht. Mit dem Folgeprojekt „Direktvermarktung Innviertel 2.0 – Zielgruppenarbeit, Sichtbarkeit und Bewusstseinsbildung“ soll darauf aufbauend dieses umfassende Angebot an Produzenten und Produkten an interessierte Zielgruppen in passender Form adressiert werden, analog und digital. Allerdings fehlt hier noch die Konkretisierung eines passenden Angebotsbündels sowie die professionelle Abwicklung der „Sichtbarmachung“ desselben. Ganz besonders soll das Thema „Kulinarik“ von Direktvermarkter-Seite als vielversprechende Chance aufbereitet werden, für bereits bestehende Zielgruppen wie auch für spannende neue. Des Weiterenstärken passende Maßnahmen die Bewusstseinsbildung im Bereich „Regionalität“. Zur Erreichung der Ziele sind auch personelle Ressourcen notwendig.

Ziele:

  • Regionale Produkte/Leistungen werden analog und digital präsentiert und neue spannenden Angebotsbündel erarbeitet
  • Zielgruppen definieren und erreichen, durch nach „innen“ (=Direktvermarkter) und nach „außen“ (=Kunden, Zielgruppen, Stakeholder) gerichteter Maßnahmen
  • Stärkung Kulinarikmarke Innviertel
  • Bewusstseinsbildung von regionalen Kreisläufen und Sensibilisierung in Schulen sowie im Umfeld davon

Maßnahmen zur Projektumsetzung:

Um die vielfältigen Ziele und Aufgaben umsetzen zu können, ist eine permanente Begleitung der Abwicklungsstelle des Vereins „Wie’s Innviertel schmeckt“ und Koordinierungsarbeit notwendig. Dies soll durch personelle Ressourcen, die der Verein zukauft, ermöglicht werden. Ein wesentlicher Kostenpunkt sind die Ressourcen für den Personaleinsatz der Projektlaufzeit. Aber auch die Maßnahmen im Punkt „Zielgruppenarbeit“ (Zielgruppen definieren und erreichen), „Sichtbarkeit“ (Kulinarische Seiten/ Kulinarikmarke des Innviertels bekannter machen), „Bewusstseinsbildung“ (Kindern und Jugendlichen die Wichtigkeit regionaler Lebensmittel vermitteln) haben eine hohe Bedeutung für den Projekterfolg. Die Maßnahmen bauen wesentlich auf die Ergebnisse und Erkenntnisse des Erstprojektes „Direktvermarktung Innviertel – gemeinsam Wertschöpfen“ auf. Die Auflistung der Innviertler Direktvermarktungsbetriebe sowie das Produktportfolio aus Produzentenhandbuch und digitaler Produzentenplattform bilden dabei die Grundlage für die Erarbeitung zielgruppenadäquater, ggf. gebündelter Angebote und Leistungen.

Wirkungen laut Lokaler Entwicklungsstrategie:

Aktionsfeld 1 - Wertschöpfung:

  • Die Rad-, Reit- und Wanderwege in der Region sind ausgebaut, vernetzt und hinsichtlich Qualität und Attraktivität merklich verbessert
    +1 Angebot
  • Es gibt verbesserte Systeme zur Gästeinformation im Tourismus – neue Medien und mobile Endgeräte
    +1 Angebot
  • Es gibt neue und ausgebaute touristische Infrastrukturen und Angebote
    +1 Angebot

Aktionsfeld 3 - Gemeinwohl:

  • Es gibt ein besseres Freizeitangebot für Jugendliche - ohne Leistungsdruck
    +1 Angebot
  • Es gibt mehr Lebensqualität durch Bewusstseinsbildung bezüglich Entschleunigung und Bewegung
    +1 Angebot

Projektträger:

Wie´s Innviertel schmeckt (Verein)‍

Umsetzung:

2021-2022